Firmenkreditkarten-Startup Pliant expandiert nach Österreich

Das Firmenkreditkarten-Startup Pliant expandiert nach Österreich, dem ersten Auslandsmarkt für das Berliner Fintech. Die Zielgruppe besteht besonders aus Unternehmen mit hohen Kreditkartenausgaben, unabhängig von deren Mitarbeiterzahl. Mit dem Markteintritt wird Pliant zum ersten Kreditkartenanbieter in Österreich mit vollständig digitaler Kartenverwaltung, Belegsammlung und Integration in die Buchhaltung.

  • Markteintritt folgt erfolgreicher 18-Mio.-Euro-Seed-Finanzierung Ende Dezember 2021

  • Österreich aufgrund starker Nachfrage als erstes Land für die bevorstehende Internationalisierung gewählt

  • Malte Rau (CEO, Pliant): „Die Einführung einer digitalen Kreditkarte für Österreichs Unternehmen ist längst überfällig.“

Berlin, 13.01.2022. Das Firmenkreditkarten-Startup Pliant expandiert nach Österreich, dem ersten Auslandsmarkt für das Berliner Fintech. Die Zielgruppe besteht besonders aus Unternehmen mit hohen Kreditkartenausgaben, unabhängig von deren Mitarbeiterzahl. Mit dem Markteintritt wird Pliant zum ersten Kreditkartenanbieter in Österreich mit vollständig digitaler Kartenverwaltung, Belegsammlung und Integration in die Buchhaltung. Der Markteintritt folgt auf eine sehr erfolgreiche Seed-Finanzierungsrunde Ende Dezember 2021 mit einem Gesamtumfang von 18 Millionen Euro. Diese Mittel waren vor allem für die Internationalisierung vorgesehen, die jetzt offiziell startet.

Malte Rau, CEO von Pliant, sagt zu der Expansion: „Unsere Geschäftsaussichten in Österreich sehen wir als äußerst vielversprechend an: So gibt es dort im B2B-Fintech-Segment kaum praktische Branchenlösungen, vielmehr sind die Fintech-Wettbewerber im B2C-Bereich unterwegs. Zwar bieten auch traditionelle Banken Firmenkreditkarten an. Doch so wie in Deutschland sind diese Prozesse nicht digitalisiert – zu zeitaufwendig und immer noch papierlastig. Wir hingegen bringen ein Produkt auf den Markt, das von Österreichs Unternehmen dringend benötigt wird und das für sie die beste, flexibelste Lösung darstellt.“

Für die Firmenkreditkarte von Pliant sprechen neben dem vollständig digitalen Kartenmanagement viele Alleinstellungsmerkmale: So ist die Nutzung von jedem Konto aus möglich, ist also unabhängig von der Hausbank. Außerdem lässt sich die Lösung von Pliant nahtlos in bestehende Finanzprozesse und Buchhaltungssysteme integrieren. Ausgehändigt werden echte Kreditkarten, mit einem Kreditlimit von bis zu einer Million Euro und mehr. Zudem bietet Pliant für Dienstreisen eine Lösung nach dem Prinzip „Klimaschutz statt Bonusmeilen” an: Über das Pliant earth Feature können CO2-Emissionen kompensiert und Cashbacks in zertifizierte Nachhaltigkeitsprojekte reinvestiert werden.

Fabian Terner, CPO von Pliant, ergänzt: „Mit all diesen Funktionen erhalten unsere Kunden größtmögliche Effizienz und Flexibilität in puncto Limits, IT-Systemen und bestehenden Bankbeziehungen; auch durch die Integration von Best-in-Class-Partnern, mit denen wir eng kooperieren. Hinzukommen Premium-Kartenvorteile und attraktive Cashbacks, also Bonuszahlungen für Kunden, mit denen hohe Transaktionsvolumina vergütet werden. Dabei folgt alles dem Grundprinzip, voll auf individuelle Lösungen zu setzen, anstelle starrer All-in-one-Konzepte.“

Über Pliant:
Pliant bietet Unternehmen eine flexible Kreditkartenlösung, die neben einem vollständig digitalen Karten- und Belegmanagement samt attraktiver Cashbacks auf nahtlose Integration in bestehende Prozesse und Best-in-Class-Lösungen setzt. Das Unternehmen wurde 2020 von den FinTech-Veteranen Malte Rau und Fabian Terner in Berlin gegründet. Seit 2022 können auch Unternehmen in Österreich von den Pliant-Firmenkreditkarten profitieren.

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